Eine Tagesgeldversicherung ist als finanzielle Absicherung eines krankheitsbedingten Verdienstausfalls gedacht, wie z.B. Krankenhaustagegeld oder Pflegetagegeld bei Bedürftigkeit.
In der privaten Krankenversicherung ist die Versicherungsprämie auf Basis individueller Absprachen und Leistungen zwischen Versichertem und einer Versicherungsgesellschaft kalkuliert.
Eine Tagesgeld Versicherung
Sie ist risikobezogen und einkommensunabhängig. Es werden Rücklagen gebildet, zum Beispiel für vorhersehbare Kostensteigerungen durch die absehbare, weiter fortschreitende Altersentwicklung (innerhalb der einzelnen Tarifgruppen). Das Versicherungsunternehmen versichert sowohl Geschäftskunden (bei Selbstständigkeit), als auch Privatkunden. Für jeden Bedarf können die einzelnen Gesellschaften etwas anbieten, daraus resultieren individuelle Angebote oder exakt auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Angebote.
Auch im Bereich der privaten Krankenversicherung besteht größte Flexibilität. Die Versicherung greift dann bei Bedürftigkeit. Sollte ein Jungunternehmer zum Beispiel mit einem täglichem Umsatz von 100 Euro rechnen, dann sollte diese Tagegeldversicherung auch so abgeschlossen sein, um dann bei einem Krankenhausaufenthalt den Verdienstausfall zu kompensieren. Um es kurz zusammen zu fassen kann man sagen, dass die Tagegeldversicherung eine Summenversicherung ist, die bei Krankheit (Krankentagegeld) oder einem stationärem Krankenhausaufenthalt (Krankenhaustagegeld) eine feste Summe pro Tag als Versicherungsleistung vorsieht, und dementsprechend kalkuliert wird.
Das bedeutet, dass die monatliche Prämie, die im Leistungsfall bezahlt wird, nach den individuellen Bedürfnissen berechnet ist. Um also hohe Kosten im Krankheitsfall zu vermeiden, sollte man in eine Tagesgeldversicherung investieren.