Finanzen und Versicherungsvergleiche
 
 
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Eine Tagesgeldversicherung ist als finanzielle Absicherung eines krankheitsbedingten Verdienstausfalls gedacht, wie z.B. Krankenhaustagegeld oder Pflegetagegeld bei Bedürftigkeit. Weiter...
Finanzen und Versicherungsvergleiche Pflegerente

Die Gesetzliche Krankenversicherung zieht neben den Beiträgen zur Krankenversicherung, einen kleinen Prozentsatz für die sogenannte Pflegerente ein (1,7 %). Damit werden Kosten bezahlt, die durch pflegebedürftige Patienten zustande kommen. Weiter...
Finanzen und Versicherungsvergleiche Lebensversicherung

Bei der Lebensversicherung muss zwischen verschiedene Arten unterschieden werden: Zum einen die Kapitallebensversicherung, zum anderen die fondgebundene Lebensversicherung. Wohl jedes Versicherungsunternehmen bietet auf dem deutschen Markt eine Kapitallebensversicherung an. Weiter...
Finanzen und Versicherungsvergleiche Private Krankenversicherung

Auf dem hiesigen deutschen Versicherungsmarkt gibt es viele unterschiedliche private Krankenversicherungen. Bei dieser großen Auswahl, welche angeboten wird, sollte ein Versicherungsnehmer nicht das erstbeste Angebot nehmen, sondern vergleichen und abwägen, welches zu seinen Bedürfnissen passt. Weiter...

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Eine Tagesgeldversicherung dient zur Versorgung von z.B. Verdienstausfällen im Krankheitsfall, oder aber auch um die Kosten bei einen Krankenhausaufentaltes (Eigenanteil) zu decken. Sie dient also der Kostendeckung bei einem Arbeitsausfall. Wird ein Arbeitnehmer wegen Krankheit oder Unfall arbeitsunfähig, so ändert sich in den ersten Wochen finanziell nichts, da der Arbeitgeber die nächsten sechs Wochen das Gehalt weiterhin bezahlt. Sollte der Ausfall aber länger dauern, dann übernimmt die gesetzliche Krankenkasse das Krankengeld. Dies tut sie aber nur bis zu 70 % des Bruttoeinkommens, und nur bis zu 90 % des Nettoeinkommens. Von diesem Geld werden aber trotzdem noch die Beiträge zur Renten-, Pflegepflicht- und Arbeitlosenversicherung abgezogen. Da taucht dann eine noch höhere finanzielle Lücke auf, und dazu kommt ja immer noch der Eigenanteil pro Tag bei einem Krankenhausaufenthalt. Dies soll mit einer Tagegeldversicherung aufgefangen werden. So sollte man sich verschiedene Modelle der privaten Versicherer anschauen.

Es gibt dort diverse Unterschiede im Leistungs- und /oder Preisverhältnis. Auch für Selbstständige wäre eine solche Versicherung g√ľnstig von hohem Nutzen, denn im Krankheitsfall stehen sie ohne Einkommen da. Und wenn keine Einnahmen vorhanden sind, kann es gerade bei einem Jungunternehmer, durch dessen krankheitsbedingten Ausfall, auf einen Konkurs hinauslaufen. Die Tagesgeldversicherung muss auch nicht vom ersten Tag des Krankseins anfangen, sondern sie kann zeitversetzt starten. Einige Anbieter haben ihre Preise auch gestaffelt, so lassen sich dann auch die Beiträge zur Versicherung günstig senken. Diese Individualität wurde geschaffen, weil jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige unterschiedliche Finanzstrukturen hat, und aufgrund der unterschiedlichen Dauer der gewünschten Kostendeckung. Da im Durchschnitt ein Krankenhausaufenthalt acht Tage dauert, kann dieses Geld für die verschiedensten Dinge genutzt werden.

Vielleicht wird für die Abwesenheit von zuhause eine Haushaltshilfe benötigt, oder wirklich nur um den gesetzlichen Teil zu zahlen. Auch könnten Rooming-In Kosten (Mitnahme einer Begleitperson) oder die Zahlung von Zusatzleistungen (Telefon und Fernsehen) damit bezahlt werden. Beamte könnten damit die Differenz zwischen Beihilfe zu den tatsächlich entstehende Kosten bei Inanspruchnahme von privatärztlicher Chefarztbehandlung oder Ein- oder Zweibettzimmer, begleichen. Vom Prinzip her kann eine Tagegeldversicherung auch eine Leistungsart der privaten Unfallversicherung sein. Es wird gezahlt, wenn der Versicherte in Folge eines Unfalls eine vorübergehende oder dauernde Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit hat. Dieses Tagegeld wird für die Dauer der ärztlichen Behandlung, höchstens jedoch für ein Jahr, gezahlt, und soll einen durch Unfall bedingten Verdienstausfall ausgleichen. Die Höhe des Tagegeldes wird individuell im Versicherungsvertrag vereinbart, und bemisst sich nach dem Grad der Beeinträchtigung, der sich wiederum nach der Beschäftigung oder Berufstätigkeit des Versicherten richtet





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